Die wichtigsten Social Media Kanäle und Tools

Die Angebote an Social Media Diensten sind vielfältig und neue kommen ständig hinzu. Während Shooting Stars binnen weniger Wochen ware Hypes auslösen dümpeln andere über Jahre vor sich hin und/oder verschwinden wieder ganz.
Doch welche Plattformen und Tools sind für meine Social Media Aktivitäten die geeignetsten? Muss ich überall vertreten sein? Angesichts der Fülle an Angeboten ist eine gewisse Abschreckung verständlich.

Einen Überblick über die deutsche Social Media Landschaft mit den wichtigsten 261 Social Media Plattformen und Tools (Stand 2014) gibt das Social Media Prisma – German Edition – von ethority

In den wenigsten Fällen macht es Sinn überall vertreten zu sein. Häufig reichen schon drei bis vier Angebote mit relevanten Reichweiten für eine erfolgreiche, strategische Kommunikation aus.

Grob lassen sich die Dienste in Blogs, Wikis, Social Networks, Foren&Usergroups, Location Based Services und Content Sharing Plattformen klassifizieren.

Die bedeutendsten Plattformen und Kanäle stellen wir hier vor.

Facebook
Der Primus ist mit mehr als 1,6 Billionen Nutzern pro Monat (09/2016) das weltweit größte soziale Netzwerk. Für Unternehmen ist Facebook im Social Media Marketing, allein schon wegen den Reichweiten, ein absolutes muss. Auch als Nachrichtenkanal gewinnt die Plattform zunehmend an Bedeutung. So werden 2014 in Deutschland 91% aller Online-Nachrichten über das Netzwerk verbreitet.
Auf Facebook erstellen die Nutzer private Profile aber auch Unternehmensseiten zur geschäftlichen Präsenz, sowie Gruppen zur privaten Diskussion. Durch die Freundschaftsanfragen können die Profile untereinander vernetzt werden.

Google+
Das am schnellsten gewachsene Sozial Media Netzwerk der Geschichte besitzt noch viel Potential. Im Gegensatz zu den meisten Anbietern vereint Google gleich mehrere unternehmenseigene Produkte und sieht sich als zweitgrößtes Netzwerk, weltweit. Privatpersonen aber auch Unternehmen, Institutionen, Vereine und andere nicht-natürlichen Personen können unter dem Namen „Google+ Seiten“ eigene Profile einrichten. Google+ selbst spricht 09/2016 von 440 Millionen aktiven Nutzern pro Monat.

YouTube
Das zur Zeit attraktivste Videoportal gehört zum Suchmaschinenriesen Google. Die Benutzer können auf dem Portal kostenlos Videoclips ansehen, diese bewerten, kommentieren sowie alle Arten von Videos, unter anderem Film- und Fernseh­ausschnitte, Musikvideos, Trailer sowie selbstgedrehte Filme und Slideshows selbst hochladen. Neben professioneller Information oder Unterhaltung findet man auch allerlei technisch Unausgereiftes. Pro Tag werden Milliarden Videos aufgerufen. Weltweit zählt YouTube pro Monat über 1 Billion Nutzer (09/2016).

Twitter
Der Microblogging-Dienst Twitter, ermöglicht dem registrierten Nutzer das verfassen telegrammartiger Kurznachrichten, den auf maximal 140 Zeichen begrenzten „Tweets“. Das öffentlich einsehbare „Online-Tagebuch“ mit über 325 Millionen (09/2016) Nutzern pro Monat wird von Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und den Massenmedien genutzt.

Wikipedia
Wikipedia ist das umfangreichste, lizenzfreie Online-Lexikon der Welt und liegt auf Platz sechs der am häufigsten besuchten Websites. Die Inhalte werden komplett von der Nutzergemeinde verfasst und umfassen mehr als 39,5 Millionen Artikel (2016) in über 260 Sprachen.

WordPress
WordPress zählt zu den größten Blogging-Plattformen weltweit. Nutzer können sich einen Blog entweder im Webspace von WordPress einrichten oder die kostenlose Software auf einem eigenen Server installieren. Verwaltet werden die Inhalte mit einem Content-Management-System (CMS). WordPress kann als reiner News Blog, als Homepage mit statischen Seiten oder in einer Verbindung aus beidem von Einzelpersonen und Teams mit unterschiedlichen Benutzerrollen geführt werden.

Tumblr
Die Blogging-Plattform des Suchmaschinen Anbieters Yahoo ermöglicht ein unkompliziertes „bloggen“ und „rebloggen“ von Texten, Bildern, Zitaten, Links, Video- und Audiodateien. Tumblr verzeichnet 230 Millionen Nutzer pro Monat (09/2016) und über 293 Millionen Blogs mit 133 Milliarden einträgen. Die Community besteht größtenteils aus Personen zwischen 13 und 22 Jahren. Der Anteil deutscher Nutzer ist mit 3,5 % relativ gering.

Flickr
Flickr ist die ContentSharingPlattform des Betreibers Yahoo. Angemeldete Mitglieder können hier Bilder sowie kurze Videos von maximal drei Minuten mit Kommentaren und Notizen auf die Community Plattform hochzuladen und diese anschliessend mit anderen Nutzern zu teilen. Flickr hat nach eigenen Angaben ca. 5000 Uploads pro Minute und knapp 77 Mio. Unique Users.

Pinterest
Auf einer Art „digitalen Pinnwand“ können die Nutzer des sozialen Netzwerks Pinterest eigene und auch die Bilder anderer Communitymitglieder anheften. Die nach individuellen Interessen zusammengestellten, meist stylischen Bildkollektionen können bewertet, kommentiert und geteilt werden. Die Community zählt über 110 Millionen Nutzer pro Monat, weltweit.

Instagram
Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform. Die hier hochgeladenen Fotos können auch in anderen sozialen Netzwerken verbreitet werden. Das teilen erfolgt ausschliesslich über eine App. Das von Facebook gekaufte Instagram verzeichnet 09/2016 pro Monat über 430 Millionen aktive Nutzer.

Snapchat
Die Community, des in Deutschland noch wenig genutzten Instant-Massaging Dienst, ist mit 10 Milliarden Video-Clips täglich heute schon aktiver als Facebook. Geführt wird Shnapchat als ein Video-Clip Tagebuch auf dem der Nutzer sich mitteilt. In Deutschland ist die Plattform noch kein echter Mainstream-Faktor wird aber bereits als der neue Shootingstar der kommenden Jahre hoch gehandelt.

WhatsApp
Über WhatsApp können Nutzer Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen über ein mobiles Anwendungsprogramm (APP) austauschen. Der Instant-Messaging-Dienst gehört seit 2014 zu Facebook. Als der am schnellsten wachsende Internetdienst der Geschichte verzeichnet WhatsApp monatlich 950 Millionen aktive Nutzer.

Xing
Xing ist die Bussinessplattform für den „deutschsprachigen“ Raum. Registrierte Mitglieder knüpfen und verwalten hier berufliche und/oder private Kontakte zu anderen Personen. Nutzer und Unternehmen können bei XING ein Profil anlegen, Fachpersonal suchen, Stellenangebote einstellen, Veranstaltungen organisieren und innerhalb der rund 55.000 Interessensgruppen mitdiskutieren. Ein Xing-Account ist in der eingeschränkten Light-Mitgliedschaft kostenlos, die „Premium“-Mitgliedschaft ist kostenpflichtig.

LinkedIn
LinkedIn ist eine webbasierende Bussinessplattform zum knüpfen neuer internationaler Geschäftsverbindungen. Mit über 100 Millionen Nutzer pro Monat (09/2016) in mehr als 200 Ländern ist LinkedIn die größte weltweite Plattform seiner Art.

Responsives Internetdesign – neuer Standard mit Mehrfachnutzen

Tablets, Smartphones und tragbare Assistenten sind Mittlerweile aus unserem Alltag, im Privatleben wie auch im Büro nicht mehr wegzudenken. Auch die Darstellung der Informationsinhalte hat sich entsprechend dem Nutzerverhalten grundlegend verändert. So werden nicht mehr nur die Standard-Internetseiten von zum Beispiel 1024 Pixel in der Breite abgebildet sondern diese Seiten den neuen, kleineren Formaten entsprechend angepasst. Das Konzept ist hier keine drei oder mehr Seiten mit gleichen Inhalten parallel zu publizieren. Mittels HTML5, CSS3 und Media Queries ist ein einzigen Internetauftritt so programmiert, dass dieser von den Ausgabeendgeräten automatisch erkannt wird und die Inhalte nutzerfreundlich wie auch Medium übergreifend immer korrekt abbildet. Also kein skalieren und horizontales scrollen mehr auf dem Smartphone!

responsives Webdesign

Bildquelle: de.wikipedia.org – Rechte bei: INCRIdea Indonesia

Die hier aufgezeigten Fakten zeigen eindeutig wohin der Weg geht.
Über 56 Millionen der Deutschen nutzen heute, laut der Statistik von Digital-Index, das Internet. Rund 48% gehören zur Generation 60 Plus. Der Anteil der Internetnutzer zwischen 18 bis 24 wird auf rund 99 Prozent geschätzt. 29 Millionen der Nutzer sind männlich und 27,3 Millionen weiblich.
Durch die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte ist auch die Zahl der mobilen Internetnutzer in Deutschland gestiegen und liegt heute bei über 37 Millionen. Die Anzahl der Personen weltweit, die das Internet über ihr mobiles Endgerät nutzen wird im Jahr 2017 bei rund drei Milliarden liegen.

Knapp zwei drittel der Deutschen nutzen heute bereits das Internet. 56% der Befragten sind mit mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet online. 45 Millionen nutzen ein Smartphone. Tablets gibt es inzwischen in 34 Millionen der Online-Haushalte. Die Anzahl der Nutzer von Smartphones in Deutschland im Jahr 2020 wird auf rund 56 Millionen geschätzt, die der Tabletnutzer wird 40 Millionen erreichen.

Wer nicht mobil optimiert, der verliert.
Der wichtigste Datenkrake „Google“ kündigt 2015 an, alle Internetseiten radikal abzuwerten, die bis dahin nicht dem von Google präferierten Standard „mobile friendliness“ entsprechen. Der Grund sind veränderte Nutzerverhalten. Den Nutzern der unternehmenseigenen Bezahldienste möchte der dominante Suchmaschinenbetreiber immer optimale Sucherlebnisse bieten.

Ob Ihre Seiten für mobile Endgeräte optimiert sind können Sie auf den Seiten von Google prüfen. www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/ Hier wird unter anderem auch erklärt welche Kriterien für ein optimales Ranking ab sofort gelten.

Follow me – Social Media in der grünen Unternehmens- und Markenkommunikation

Für viele Menschen ist das Internet als Plattform für Information, Kommunikation und Konsum nicht mehr wegzudenken. Das Internet, heute, ist aber auch das soziale Medium. Die klassischen Anlaufstellen Facebook, Twitter, Google, YouTube und Co. sind bereits seit längerem “Mega Trend” und haben innerhalb kürzester Zeit weltweit eine breite Akzeptanz erfahren. Ein Account ist schnell eingerichtet. Das drehen von Handyvideos mit anschliessendem Upload auf YouTupe ein Kinderspiel. Die Technik macht es leicht am Austausch von Informationen teilzuhaben. Mit der Smartphone Technologie können Informationen jederzeit von überall abgerufen und geteilt werden.

Social Media – Mehr als nur ein temporär begrenzter Hype
Es spricht vieles dafür, dass der Social-Media-Boom auch weiterhin anhält und erstmalig fast jede Gesellschaftsschicht erreicht. Scheinbar dreht sich heute alles nur noch um Vernetzung und Kommunikation. Dabei ist Kommunikation in sozialen Gruppierungen seit jeher ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Neu ist jedoch die durch das Medium Internet entstandenen Möglichkeiten weltweit mit anderen Menschen zu kommunizieren, Meinungen auszutauschen oder bestimmte Themen ins Gespräch zu bringen. In kürzester Zeit und mit wenigen Mausklicks sind Tausende von Menschen informiert, solidarisiert, sind Erfahrungen, Eindrücke, Meinungen getauscht, gestreut und vervielfacht. Mit einem Klick auf den “gefällt mir” Button erreicht der Social-Media-Nutzer heute durchschnittlich 130 Netzwerk-Freunde.

Durch die Sozialen Medien ergeben sich für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten aber auch Gefahren. Die Bedeutung der Kundenzufriedenheit steigt enorm an. Ein unzufriedener Kunde stellt eine ernsthafte Bedrohung der Marke dar.

Direkte Kommunikation auf Augenhöhe anstatt “one to many Kommunikation”
Monologe der Unternehmen sind im Web 2.0, dem Mitmach-Web, out. Die Kunden heute wollen über Social Media gefragt, angehört und mit einbezogen werden. Eine offene, ehrliche und authentische Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden spielen deshalb eine zentrale Rolle wie ein Unternehmen, eine Marke wahrgenommen wird. Alles was ein Unternehmen heute tut, wird in Windeseile in den sozialen Netzwerken geteilt und kommentiert.

Die neuen Bedingungen in der Markenkommunikation
Social Media ist nicht exklusiv, denn jeder kann ein Teil des Netzwerkes sein. Das macht den Konsumenten selbstbewusst und stark. Diese Veränderungen zeigen, wie wichtig es heute für Unternehmen ist, sich aktiv in den Social Medien zu engagieren. Denn hier haben sie die Möglichkeiten, Verbrauchern zuzuhören, Gespräche mit zu gestalten und eigene Impulse einzubringen. Der Verbraucher gestaltet heute zu einem Teil die Markenkommunikation mit. Ob das Unternehmen möchte oder nicht gibt es einen Teil der Kontrolle und der Macht an ihn ab.

Was bringt Social media für Unternehmen
Sociale Netzwerke sind ein Dialoginstrument und helfen Kundenbeziehungen aufzubauen, zu verstärken und sie transparent zu kommunizieren. Unternehmen die im Social Web unterwegs sind geniessen Wettbewerbsvorteile. Social Media Marketing ist effektiver als klassische Werbung, da es ein direktes Feedback der Kunden zulässt. Es kostengünstiger und zielgerichteter, denn Empfänger und Verteiler des “Empfehlungsmarketing” ist die Fangemeinde. Soziale Kanäle verteilen Botschaften weitreichend, viral und schnell.

Gerade die hoch sensible Bio-Branche wird von engagierten, kritischen und wachen Konsumenten auf Ehrlichkeit, Authentizität einerseits geprüft und andererseits von den Mitbewerbern auf einem immer enger werdenden, umkämpften Markt, nicht nur aus der eigenen Branche, ganz genau beobachtet.

Einschlägige Internet-Portale wie zum Beispiel Utopia.de, testen, beraten und bewerten gute und schlechte Produkte, sprechen Empfehlungen aus, setzen sich kritisch mit Herstellern und Unternehmen der Branche auseinander und diskutieren in Community-Gruppen zu fast allen Lebensbereichen Lösungsansätze für eine bessere Welt.

Wer heute ehrlich und offen kommuniziert, den Konsumenten in seine Prozesse und sein Handeln mit einbindet, der braucht keine Angst vor der Macht der Sozialen Medien zu haben und wird auch zukünftig seine Waren erfolgreich vermarkten.

Welches sind die Ziele einer Onlinekommunikation?

Social Media ermöglicht das Erreichen ganz unterschiedlicher Ziele. Richtig eingesetzt kann Social Media Marketing (SMM) Unternehmen nachhaltig nach vorne bringen. Bevor ein Unternehmen sich darauf einlässt sollte es sich im klaren darüber sein was es mit Social Media erreichen möchte.

Die wichtigsten Ziele für Ihre Kommunikation haben sind hier kurz zusammengefasst.

Steigerung der Produkt- und Markenbekanntheit
Social Media eignet sich hervorragend zur Erhöhung der Bekanntheit von Marken, Produkten und Unternehmen. Die hohen Reichweite einiger Kanäle und die möglichen viralen Effekte sprechen für sich. Wie bei allen Zielen sind für eine erfolgreiche Strategie die richtigen Kanäle ausschlaggebend für die Reichweiten in den Zielgruppen.

Produkt- und Unternehmensinformationen
Um tiefgehende Informationen über Produkte und das Unternehmen abzubilden biete Social Media
hervorragende Möglichkeiten. Wie gut sich die Ziele durch die Medien erreichen lassen hängt stark von den verwendeten Plattformen ab. Die ständige Verfügbarkeit, weltweite Erreichbarkeit, Multimedialität und Kosteneffizienz machen Online-Medien zu starken Instrumenten.

Vertriebsunterstützung | Neukundengewinnung
Erfolgsversprechend sind Listungen und Anzeigen in Suchmaschinen. Die dort von gezielten Kaufanfragen gefundenen Unternehmen haben gute Chancen kontaktiert zu werden. Über Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Co. werden hingegen seltener größere Aufträge abgesetzt. Das Ziel „Neukundengewinnung“ ist in der Praxis relativ schwer zu erreichen, da nicht jedes Produkt jederzeit den Bedarf des Social Media Nutzer anspricht. Nutzer bewegen sich in der Regel privat in den Netzwerken. Für sie stehen zuallererst der Austausch mit Freunden und Bekannten, Zeitvertreib und Unterhaltung im Vordergrund.
Die Social-Media-Kontakte sind somit mehr als Zwischenstufe auf dem Weg zum Neukunden zu sehen.

Steigerung der Zugriffszahlen | Traffic
Mit externen Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter und Co. lassen sich sehr gut mehr Besucher für die Website bzw. den Corporate-Blog generieren. Hohe Besucherzahlen setzt einen regelmäßigen und hochwertigen Content voraus. Für eine erfolgreiche Contenterstellung und Linkbildung sind folgende Regeln zu beachten.
– Posten von Links zu ausgewählten Medien, wann immer es sich anbietet
– Verwendung interessanter, neugierig machende Teaser-Texte für Links
– Kürzen von Links wenn notwendig, denn eingekürzte Links erzielen höhere Klickraten
– Traffic- und Reichweitensteigerung durch posten von Links anderer Nutzer
– Posten von Inhalten dann, wenn Leserschaft auch online ist

Kundenbindung / Kundenbeziehungsmanagement
Social Media lassen sich sehr gut einsetzen, um engere Beziehungen zum Kunden aufzubauen und diese dann länger und weitreichender an das Unternehmen zu binden. Für das erreichen des Ziels eignen sich besonders Social Networks oder Microblogs, aber auch alle anderen Kanäle die einen regelmäßigen Kundenkontakt ermöglichen, sowie der Newsletter.
Zum generieren neuer Adresse für Ihr E-Mail-Marketing kann Social Media sehr gut einsetzen. Mit exklusiven Mehrwerten wie Einladungen zu Webinaren, Coupons und Rabatte für Veranstaltungen, exklusiven Downloads die Sie Ihren Social-Media-Kontakten gewähren schaffen Sie eine starke Kundenbindung.

Bessere Platzierung in den Suchmaschinen
Suchmaschinenoptimierungen sind immer häufiger das Ziel der Social-Media-Aktivitäten. Ein gutes Ranking kann für mehr Traffic und eine Beeinflussung von Bekanntheitsgrad und Image sorgen. Vorallem Blogs liefern hervorragende Backlinks für das Google-Ranking. Blogs ranken durch regelmäßigen Content und in der Regel einer Suchmaschinen freundlichen Programmierung auch ohne viel Links sehr gut, da diese wesentliche Grundanforderungen von Google erfüllen. Hingegen eignet sich Social Media weniger gut zur Verbesserung der Platzierung bei Suchmaschinen.

Lead-Generierung
Während Social Media sich nur mittelmäßig zur Neukundengewinnung eignet bietet es für eine Lead-Generierung nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Bei Leads, den nachfassbaren Kontakte, handelt es sich in der einfachsten Form um E-Mail-Adressen. In Kombination mit interaktiven Maßnahmen, wie zum Beispiel Gewinnspielen oder Gutscheinaktionen, ist Social Media ebenfalls hilfreich um qualifizierte Datensätze mit Namen und Adressen abzufragen.

Employer Branding / Arbeitgebermarketing
Eine Positionierung als Arbeitgeber, die Steigerung der Bekanntheit unter Bewerbern und die Erhöhung der Anzahl an hochwertigen Bewerbungen lassen sich als Ziele durch Social Media hervorragend erreichen. Eine gut gepflegte Facebookseite kann auf Bewerber positiv wirken. Auch Blogs eigenen sich als Employer-Branding-Kanal sehr gut. Die Seiten bestehen in der Regel aus Informationen, nützlichen Inhalten, Imagewerbung und Konversation.
Neben Blogs und Facebook-Karriere Seiten bieten sich für das Arbeitgebermarketing auch die Businessnetzwerke Xing und LinkedIn an. Bei ausreichendem Budget lässt sich eine eigene Karriereseite Online führen.

Pressekontakte | Pressemeldungen
Die Zielgruppe „Presse“ wird von Unternehmen häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind Pressemeldung ein attraktives, zusätzliches Marketing Medium für Unternehmensimage und Markenführung. Journalisten vieler Branchen nutzen gerne die Social Media Kanäle zur aktuellen Informationsgewinnung. Twitter ist für seine extrem schnelle Informationsverbreitung bekannt und bietet Journalisten und Redakteure früh relevante Informationen.

Produktentwicklung
Große Potentiale des Social Media liegen in der Nutzung kreativer Ideen einer milionenstarken, globalen Onlinegemeinde. Die „Weisheit der Massen“ bietet unmittelbar Feedback bei Produktgestaltung, Design und Serviceleistungen und ist eine Alternative zu teuren und aufwendigen Marktbefragungen. Aber auch das Engagement der Community sollte mit entsprechenden Gegenwerten belohnt werden um mögliche Imageschäden abzuwenden.

Verbesserung des Supports und Verringerung der Supportkosten
Durch Online geführte Support-Hotlines lassen sich wesentliche und wiederkehrende Fragen schnell,
unkompliziert und kostengünstig beantworten. Ein für diese Zwecke eingerichteter Twitter-Account bringt darüber hinaus neue Follower. Schnelle Reaktionen und ein persönliches Eingehen auf Anfragen stärkt das Image der Marke. In speziell eingerichteten, lebendigen Nutzerforen oder auch Blogs beantwortet die Community anfallende Anfragen selbst und nimmt der eigene Supportabteilung viel Arbeit ab.

Damit Social Media nicht zu einem Abenteuer wird beantworten Sie vor dem Start 10 Fragen
Ziel – Was möchte ich erreichen?
Zielgruppe – Kenne ich meine Zielgruppe wirklich
Kanäle – Auf welchen Kanälen kommuniziert die definierte Zielgruppe wann?
Strategie – Ist meine Strategie mit den anderen Marketingaktivitäten und den Geschäftszielen abgestimmt?
Ressourcen – Welche Ressourcen (Personal, Zeit, Geld) kann ich zum erreichen des Ziels bereitstellen?
Controlling – Mit welchen Methoden kann ich meine Aktivitäten und auch den Erfolg messen?
Teambildung – Habe ich ein Handlungspapier erstellt und meinem Social Media Team verständlich dargelegt?
Unterstützung – Wer kann mich bei meinem Vorhaben unterstützen?
Worst Case – Wie handele ich in „Worst Case“ Situationen richtig?
Mitbewerber – Was machen meine Mitbewerber?

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