28. September 2016 Andreas

Die wichtigsten Social Media Kanäle und Tools

Die Angebote an Social Media Diensten sind vielfältig und neue kommen ständig hinzu. Während Shooting Stars binnen weniger Wochen ware Hypes auslösen dümpeln andere über Jahre vor sich hin und/oder verschwinden wieder ganz.
Doch welche Plattformen und Tools sind für meine Social Media Aktivitäten die geeignetsten? Muss ich überall vertreten sein? Angesichts der Fülle an Angeboten ist eine gewisse Abschreckung verständlich.

Einen Überblick über die deutsche Social Media Landschaft mit den wichtigsten 261 Social Media Plattformen und Tools (Stand 2014) gibt das Social Media Prisma – German Edition – von ethority

In den wenigsten Fällen macht es Sinn überall vertreten zu sein. Häufig reichen schon drei bis vier Angebote mit relevanten Reichweiten für eine erfolgreiche, strategische Kommunikation aus.

Grob lassen sich die Dienste in Blogs, Wikis, Social Networks, Foren&Usergroups, Location Based Services und Content Sharing Plattformen klassifizieren.

Die bedeutendsten Plattformen und Kanäle stellen wir hier vor.

Facebook
Der Primus ist mit mehr als 1,6 Billionen Nutzern pro Monat (09/2016) das weltweit größte soziale Netzwerk. Für Unternehmen ist Facebook im Social Media Marketing, allein schon wegen den Reichweiten, ein absolutes muss. Auch als Nachrichtenkanal gewinnt die Plattform zunehmend an Bedeutung. So werden 2014 in Deutschland 91% aller Online-Nachrichten über das Netzwerk verbreitet.
Auf Facebook erstellen die Nutzer private Profile aber auch Unternehmensseiten zur geschäftlichen Präsenz, sowie Gruppen zur privaten Diskussion. Durch die Freundschaftsanfragen können die Profile untereinander vernetzt werden.

Google+
Das am schnellsten gewachsene Sozial Media Netzwerk der Geschichte besitzt noch viel Potential. Im Gegensatz zu den meisten Anbietern vereint Google gleich mehrere unternehmenseigene Produkte und sieht sich als zweitgrößtes Netzwerk, weltweit. Privatpersonen aber auch Unternehmen, Institutionen, Vereine und andere nicht-natürlichen Personen können unter dem Namen „Google+ Seiten“ eigene Profile einrichten. Google+ selbst spricht 09/2016 von 440 Millionen aktiven Nutzern pro Monat.

YouTube
Das zur Zeit attraktivste Videoportal gehört zum Suchmaschinenriesen Google. Die Benutzer können auf dem Portal kostenlos Videoclips ansehen, diese bewerten, kommentieren sowie alle Arten von Videos, unter anderem Film- und Fernseh­ausschnitte, Musikvideos, Trailer sowie selbstgedrehte Filme und Slideshows selbst hochladen. Neben professioneller Information oder Unterhaltung findet man auch allerlei technisch Unausgereiftes. Pro Tag werden Milliarden Videos aufgerufen. Weltweit zählt YouTube pro Monat über 1 Billion Nutzer (09/2016).

Twitter
Der Microblogging-Dienst Twitter, ermöglicht dem registrierten Nutzer das verfassen telegrammartiger Kurznachrichten, den auf maximal 140 Zeichen begrenzten „Tweets“. Das öffentlich einsehbare „Online-Tagebuch“ mit über 325 Millionen (09/2016) Nutzern pro Monat wird von Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und den Massenmedien genutzt.

Wikipedia
Wikipedia ist das umfangreichste, lizenzfreie Online-Lexikon der Welt und liegt auf Platz sechs der am häufigsten besuchten Websites. Die Inhalte werden komplett von der Nutzergemeinde verfasst und umfassen mehr als 39,5 Millionen Artikel (2016) in über 260 Sprachen.

WordPress
WordPress zählt zu den größten Blogging-Plattformen weltweit. Nutzer können sich einen Blog entweder im Webspace von WordPress einrichten oder die kostenlose Software auf einem eigenen Server installieren. Verwaltet werden die Inhalte mit einem Content-Management-System (CMS). WordPress kann als reiner News Blog, als Homepage mit statischen Seiten oder in einer Verbindung aus beidem von Einzelpersonen und Teams mit unterschiedlichen Benutzerrollen geführt werden.

Tumblr
Die Blogging-Plattform des Suchmaschinen Anbieters Yahoo ermöglicht ein unkompliziertes „bloggen“ und „rebloggen“ von Texten, Bildern, Zitaten, Links, Video- und Audiodateien. Tumblr verzeichnet 230 Millionen Nutzer pro Monat (09/2016) und über 293 Millionen Blogs mit 133 Milliarden einträgen. Die Community besteht größtenteils aus Personen zwischen 13 und 22 Jahren. Der Anteil deutscher Nutzer ist mit 3,5 % relativ gering.

Flickr
Flickr ist die ContentSharingPlattform des Betreibers Yahoo. Angemeldete Mitglieder können hier Bilder sowie kurze Videos von maximal drei Minuten mit Kommentaren und Notizen auf die Community Plattform hochzuladen und diese anschliessend mit anderen Nutzern zu teilen. Flickr hat nach eigenen Angaben ca. 5000 Uploads pro Minute und knapp 77 Mio. Unique Users.

Pinterest
Auf einer Art „digitalen Pinnwand“ können die Nutzer des sozialen Netzwerks Pinterest eigene und auch die Bilder anderer Communitymitglieder anheften. Die nach individuellen Interessen zusammengestellten, meist stylischen Bildkollektionen können bewertet, kommentiert und geteilt werden. Die Community zählt über 110 Millionen Nutzer pro Monat, weltweit.

Instagram
Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform. Die hier hochgeladenen Fotos können auch in anderen sozialen Netzwerken verbreitet werden. Das teilen erfolgt ausschliesslich über eine App. Das von Facebook gekaufte Instagram verzeichnet 09/2016 pro Monat über 430 Millionen aktive Nutzer.

Snapchat
Die Community, des in Deutschland noch wenig genutzten Instant-Massaging Dienst, ist mit 10 Milliarden Video-Clips täglich heute schon aktiver als Facebook. Geführt wird Shnapchat als ein Video-Clip Tagebuch auf dem der Nutzer sich mitteilt. In Deutschland ist die Plattform noch kein echter Mainstream-Faktor wird aber bereits als der neue Shootingstar der kommenden Jahre hoch gehandelt.

WhatsApp
Über WhatsApp können Nutzer Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen über ein mobiles Anwendungsprogramm (APP) austauschen. Der Instant-Messaging-Dienst gehört seit 2014 zu Facebook. Als der am schnellsten wachsende Internetdienst der Geschichte verzeichnet WhatsApp monatlich 950 Millionen aktive Nutzer.

Xing
Xing ist die Bussinessplattform für den „deutschsprachigen“ Raum. Registrierte Mitglieder knüpfen und verwalten hier berufliche und/oder private Kontakte zu anderen Personen. Nutzer und Unternehmen können bei XING ein Profil anlegen, Fachpersonal suchen, Stellenangebote einstellen, Veranstaltungen organisieren und innerhalb der rund 55.000 Interessensgruppen mitdiskutieren. Ein Xing-Account ist in der eingeschränkten Light-Mitgliedschaft kostenlos, die „Premium“-Mitgliedschaft ist kostenpflichtig.

LinkedIn
LinkedIn ist eine webbasierende Bussinessplattform zum knüpfen neuer internationaler Geschäftsverbindungen. Mit über 100 Millionen Nutzer pro Monat (09/2016) in mehr als 200 Ländern ist LinkedIn die größte weltweite Plattform seiner Art.

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Mit einem Onlineshop: In Krisenzeiten gut über die Runden kommen? Geht das?

Wie kann ich in Krisenzeiten gut über die Runden kommen?
Diese Frage sowie viele andere stellen sich gerade die allermeisten Unternehmer.

Aber krisensicher wirtschaften geht das überhaupt?
Das hängt sowohl von den äusseren Situationen ab (Welche Art Krise? Wie lange hält diese an? Wie direkt bin ich, wie direkt ist meine Zielgruppe betroffen?…) und auch von der Nachfrage nach meinen Angeboten, den gebotenen Mehrwerten, der Preisgestaltung, Bekanntheit meiner Unternehmung/Marke…

Könnte die Lösung ein eigener Online-Shop mit Abverkauft 24/7 sein?
(siehe auch Beitrag: “Heilsbringer Online-Shop”)
Jein. Ein Shop kann lediglich zusätzliches Einkommen generieren, dieses aber weit über meinen Kiezladen, die Stadt- und Landesgrenzen hinaus. Und schneller Geldsegen ist nur zu erwarten, wenn die Community nicht erst aufgebaut werden muss.

Du denkst bereits seit längerem über einen Online-Abverkauf Deiner Angebote nach?
Dann nutze doch das augenblickliche Vakuum, um Dein Vorhaben jetzt in eine andere Dimension zu hieven. Wir unterstützen Dich dabei.

Die Shop-Lösung: WooCommerce
- Das aufsetzen und konfigurieren eines “WooCommerce-Shop” auf WordPress-Basis ist „relativ” zügig umzusetzen.
- Das einpflegen der Angebote kannst Du mit wenigen Grundkenntnissen und unseren Hilfestellungen selbst übernehmen.
- Die Bezahl-Abwicklungen (auch eine SEPA-Lastschrift) lassen sich mit PayPal gut umzusetzen. Der Käufer benötigt nicht einmal ein PayPal-Konto.
- Für das “rechtliche” gibt es Mustervorlagen im Internet, die sich bedarfsgerecht anpassen lassen.

Was Du benötigst ist eine Domain/Subdomain und einen Provider/Serverplatz auf dem sich eine MYSQL-Datenbank installieren lässt.
Die Designskizze lieferst Du. Vielleicht existieren ja bereits Corporate Design vorgaben Deines Grafikers.

Was kostet Dich ein Starter-Shop?
Ein Starter-Shop kostet Dich 2.500,00 Euro* incl. Grundinstallation, Konfiguration, einpflegen von Demo-Content, sowie Nutzerkonten zum einpflegen der Inhalte sowie Hilfestellungen.

Was bezahlst Du?
888,00 Euro* bezahlst Du bei schriftlicher Auftragserteilung

Restzahlung (1.612,00 Euro) wenn sich Deine Situation in einigen Monaten positiv entwickelt hat.
Dann gerne auch in monatlichen Wunsch-Raten z. B. zu 100,00* oder 200,00 Euro*.
*zeitlich befristetes Angebot - Preise zzgl. MwSt.

Was hält Dich jetzt noch davon ab?

Noch Fragen?
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