11. September 2016 Andreas

Follow me – Social Media in der grünen Unternehmens- und Markenkommunikation

Für viele Menschen ist das Internet als Plattform für Information, Kommunikation und Konsum nicht mehr wegzudenken. Das Internet, heute, ist aber auch das soziale Medium. Die klassischen Anlaufstellen Facebook, Twitter, Google, YouTube und Co. sind bereits seit längerem “Mega Trend” und haben innerhalb kürzester Zeit weltweit eine breite Akzeptanz erfahren. Ein Account ist schnell eingerichtet. Das drehen von Handyvideos mit anschliessendem Upload auf YouTupe ein Kinderspiel. Die Technik macht es leicht am Austausch von Informationen teilzuhaben. Mit der Smartphone Technologie können Informationen jederzeit von überall abgerufen und geteilt werden.

Social Media – Mehr als nur ein temporär begrenzter Hype
Es spricht vieles dafür, dass der Social-Media-Boom auch weiterhin anhält und erstmalig fast jede Gesellschaftsschicht erreicht. Scheinbar dreht sich heute alles nur noch um Vernetzung und Kommunikation. Dabei ist Kommunikation in sozialen Gruppierungen seit jeher ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Neu ist jedoch die durch das Medium Internet entstandenen Möglichkeiten weltweit mit anderen Menschen zu kommunizieren, Meinungen auszutauschen oder bestimmte Themen ins Gespräch zu bringen. In kürzester Zeit und mit wenigen Mausklicks sind Tausende von Menschen informiert, solidarisiert, sind Erfahrungen, Eindrücke, Meinungen getauscht, gestreut und vervielfacht. Mit einem Klick auf den “gefällt mir” Button erreicht der Social-Media-Nutzer heute durchschnittlich 130 Netzwerk-Freunde.

Durch die Sozialen Medien ergeben sich für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten aber auch Gefahren. Die Bedeutung der Kundenzufriedenheit steigt enorm an. Ein unzufriedener Kunde stellt eine ernsthafte Bedrohung der Marke dar.

Direkte Kommunikation auf Augenhöhe anstatt “one to many Kommunikation”
Monologe der Unternehmen sind im Web 2.0, dem Mitmach-Web, out. Die Kunden heute wollen über Social Media gefragt, angehört und mit einbezogen werden. Eine offene, ehrliche und authentische Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden spielen deshalb eine zentrale Rolle wie ein Unternehmen, eine Marke wahrgenommen wird. Alles was ein Unternehmen heute tut, wird in Windeseile in den sozialen Netzwerken geteilt und kommentiert.

Die neuen Bedingungen in der Markenkommunikation
Social Media ist nicht exklusiv, denn jeder kann ein Teil des Netzwerkes sein. Das macht den Konsumenten selbstbewusst und stark. Diese Veränderungen zeigen, wie wichtig es heute für Unternehmen ist, sich aktiv in den Social Medien zu engagieren. Denn hier haben sie die Möglichkeiten, Verbrauchern zuzuhören, Gespräche mit zu gestalten und eigene Impulse einzubringen. Der Verbraucher gestaltet heute zu einem Teil die Markenkommunikation mit. Ob das Unternehmen möchte oder nicht gibt es einen Teil der Kontrolle und der Macht an ihn ab.

Was bringt Social media für Unternehmen
Sociale Netzwerke sind ein Dialoginstrument und helfen Kundenbeziehungen aufzubauen, zu verstärken und sie transparent zu kommunizieren. Unternehmen die im Social Web unterwegs sind geniessen Wettbewerbsvorteile. Social Media Marketing ist effektiver als klassische Werbung, da es ein direktes Feedback der Kunden zulässt. Es kostengünstiger und zielgerichteter, denn Empfänger und Verteiler des “Empfehlungsmarketing” ist die Fangemeinde. Soziale Kanäle verteilen Botschaften weitreichend, viral und schnell.

Gerade die hoch sensible Bio-Branche wird von engagierten, kritischen und wachen Konsumenten auf Ehrlichkeit, Authentizität einerseits geprüft und andererseits von den Mitbewerbern auf einem immer enger werdenden, umkämpften Markt, nicht nur aus der eigenen Branche, ganz genau beobachtet.

Einschlägige Internet-Portale wie zum Beispiel Utopia.de, testen, beraten und bewerten gute und schlechte Produkte, sprechen Empfehlungen aus, setzen sich kritisch mit Herstellern und Unternehmen der Branche auseinander und diskutieren in Community-Gruppen zu fast allen Lebensbereichen Lösungsansätze für eine bessere Welt.

Wer heute ehrlich und offen kommuniziert, den Konsumenten in seine Prozesse und sein Handeln mit einbindet, der braucht keine Angst vor der Macht der Sozialen Medien zu haben und wird auch zukünftig seine Waren erfolgreich vermarkten.

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Mit einem Onlineshop: In Krisenzeiten gut über die Runden kommen? Geht das?

Wie kann ich in Krisenzeiten gut über die Runden kommen?
Diese Frage sowie viele andere stellen sich gerade die allermeisten Unternehmer.

Aber krisensicher wirtschaften geht das überhaupt?
Das hängt sowohl von den äusseren Situationen ab (Welche Art Krise? Wie lange hält diese an? Wie direkt bin ich, wie direkt ist meine Zielgruppe betroffen?…) und auch von der Nachfrage nach meinen Angeboten, den gebotenen Mehrwerten, der Preisgestaltung, Bekanntheit meiner Unternehmung/Marke…

Könnte die Lösung ein eigener Online-Shop mit Abverkauft 24/7 sein?
(siehe auch Beitrag: “Heilsbringer Online-Shop”)
Jein. Ein Shop kann lediglich zusätzliches Einkommen generieren, dieses aber weit über meinen Kiezladen, die Stadt- und Landesgrenzen hinaus. Und schneller Geldsegen ist nur zu erwarten, wenn die Community nicht erst aufgebaut werden muss.

Du denkst bereits seit längerem über einen Online-Abverkauf Deiner Angebote nach?
Dann nutze doch das augenblickliche Vakuum, um Dein Vorhaben jetzt in eine andere Dimension zu hieven. Wir unterstützen Dich dabei.

Die Shop-Lösung: WooCommerce
- Das aufsetzen und konfigurieren eines “WooCommerce-Shop” auf WordPress-Basis ist „relativ” zügig umzusetzen.
- Das einpflegen der Angebote kannst Du mit wenigen Grundkenntnissen und unseren Hilfestellungen selbst übernehmen.
- Die Bezahl-Abwicklungen (auch eine SEPA-Lastschrift) lassen sich mit PayPal gut umzusetzen. Der Käufer benötigt nicht einmal ein PayPal-Konto.
- Für das “rechtliche” gibt es Mustervorlagen im Internet, die sich bedarfsgerecht anpassen lassen.

Was Du benötigst ist eine Domain/Subdomain und einen Provider/Serverplatz auf dem sich eine MYSQL-Datenbank installieren lässt.
Die Designskizze lieferst Du. Vielleicht existieren ja bereits Corporate Design vorgaben Deines Grafikers.

Was kostet Dich ein Starter-Shop?
Ein Starter-Shop kostet Dich 2.500,00 Euro* incl. Grundinstallation, Konfiguration, einpflegen von Demo-Content, sowie Nutzerkonten zum einpflegen der Inhalte sowie Hilfestellungen.

Was bezahlst Du?
888,00 Euro* bezahlst Du bei schriftlicher Auftragserteilung

Restzahlung (1.612,00 Euro) wenn sich Deine Situation in einigen Monaten positiv entwickelt hat.
Dann gerne auch in monatlichen Wunsch-Raten z. B. zu 100,00* oder 200,00 Euro*.
*zeitlich befristetes Angebot - Preise zzgl. MwSt.

Was hält Dich jetzt noch davon ab?

Noch Fragen?
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