28. September 2016 Andreas

Responsives Internetdesign – neuer Standard mit Mehrfachnutzen

Tablets, Smartphones und tragbare Assistenten sind Mittlerweile aus unserem Alltag, im Privatleben wie auch im Büro nicht mehr wegzudenken. Auch die Darstellung der Informationsinhalte hat sich entsprechend dem Nutzerverhalten grundlegend verändert. So werden nicht mehr nur die Standard-Internetseiten von zum Beispiel 1024 Pixel in der Breite abgebildet sondern diese Seiten den neuen, kleineren Formaten entsprechend angepasst. Das Konzept ist hier keine drei oder mehr Seiten mit gleichen Inhalten parallel zu publizieren. Mittels HTML5, CSS3 und Media Queries ist ein einzigen Internetauftritt so programmiert, dass dieser von den Ausgabeendgeräten automatisch erkannt wird und die Inhalte nutzerfreundlich wie auch Medium übergreifend immer korrekt abbildet. Also kein skalieren und horizontales scrollen mehr auf dem Smartphone!

responsives Webdesign

Bildquelle: de.wikipedia.org – Rechte bei: INCRIdea Indonesia

Die hier aufgezeigten Fakten zeigen eindeutig wohin der Weg geht.
Über 56 Millionen der Deutschen nutzen heute, laut der Statistik von Digital-Index, das Internet. Rund 48% gehören zur Generation 60 Plus. Der Anteil der Internetnutzer zwischen 18 bis 24 wird auf rund 99 Prozent geschätzt. 29 Millionen der Nutzer sind männlich und 27,3 Millionen weiblich.
Durch die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte ist auch die Zahl der mobilen Internetnutzer in Deutschland gestiegen und liegt heute bei über 37 Millionen. Die Anzahl der Personen weltweit, die das Internet über ihr mobiles Endgerät nutzen wird im Jahr 2017 bei rund drei Milliarden liegen.

Knapp zwei drittel der Deutschen nutzen heute bereits das Internet. 56% der Befragten sind mit mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet online. 45 Millionen nutzen ein Smartphone. Tablets gibt es inzwischen in 34 Millionen der Online-Haushalte. Die Anzahl der Nutzer von Smartphones in Deutschland im Jahr 2020 wird auf rund 56 Millionen geschätzt, die der Tabletnutzer wird 40 Millionen erreichen.

Wer nicht mobil optimiert, der verliert.
Der wichtigste Datenkrake „Google“ kündigt 2015 an, alle Internetseiten radikal abzuwerten, die bis dahin nicht dem von Google präferierten Standard „mobile friendliness“ entsprechen. Der Grund sind veränderte Nutzerverhalten. Den Nutzern der unternehmenseigenen Bezahldienste möchte der dominante Suchmaschinenbetreiber immer optimale Sucherlebnisse bieten.

Ob Ihre Seiten für mobile Endgeräte optimiert sind können Sie auf den Seiten von Google prüfen. www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/ Hier wird unter anderem auch erklärt welche Kriterien für ein optimales Ranking ab sofort gelten.

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